Koordinierte und strukturierte Angebotsnachverfolgung ist einer der zentralen Hebel, um im B2B-Vertrieb und After-Sales-Service mehr Abschlüsse und Umsätze zu generieren.
Dennoch wird in vielen Vertriebsabteilungen auf ausbleibende Abschlüsse reagiert, indem noch mehr Angebote erstellt werden – ohne bei den bereits kontaktierten Kunden nachzufassen. Zwei wichtige Dinge werden dabei außer Acht gelassen:
- Ein Angebot ohne positiven oder negativen Abschluss ist in der Regel reine Zeitverschwendung und bindet wertvolle Ressourcen.
- Mit einem klaren und nachhaltigen Prozess zur Angebotsnachverfolgung lässt sich die Anzahl der erfolgreichen Abschlüsse erheblich steigern.
Um sich hier zu verbessern, braucht es entweder eine Neuorganisation im eigenen Vertrieb oder Outsourcing an einen externen Dienstleister, der die Nachverfolgung übernimmt. So wird die Angebotsnachverfolgung von der Achillesferse des Vertriebs zu einem echten Umsatz-Booster.
Eine Neuorganisation behebt wichtige Schwachstellen: Die Nachverfolgung wird fest in den Arbeitsablauf integriert und erhält die Priorität, die für zusätzliche Abschlüsse nötig ist. Allerdings spielen Innendienstmitarbeiter ihre Stärken meist dann aus, wenn der Kunde mit einem konkreten Auftrag auf sie zukommt.
Wer die Angebotsnachverfolgung outsourct, muss keine zusätzliche Zeit in den ohnehin engen Terminkalendern seiner Mitarbeiter einplanen. Ein externer Dienstleister fasst kontinuierlich bei versendeten Angeboten nach – die Wandlungsraten steigen, der Vertrieb profitiert vom direkten Kundenfeedback und das Unternehmen von mehr Markenpräsenz und Kundenfrequenz.